Ziel der Weiterbildung

Der Teilnehmer ist nach Abschluss des Lehrgangs in der Lage, für ein Unternehmen ein Informationssicherheitskonzept zu entwerfen und umzusetzen. Er kennt die erforderlichen Bausteine und Maßnahmen, mit denen ein Informationssicherheitskonzept im Unternehmen implementiert und weiterentwickelt werden kann.

Zielgruppe

Der bundeseinheitliche IHK-Zertifikatslehrgang richtet sich branchenübergreifend an Mitarbeiter, die sich in ihren Organisationen um die Informationssicherheit kümmern bzw. zukünftig kümmern werden, und an zukünftige oder bereits bestellte Informationssicherheitsbeauftragte, verantwortliche Führungskräfte und Mitarbeiter aus Wirtschaft und Non-Profit-Organisationen.

Der Nutzen des Trainings für das Unternehmen:

  • Passgenaue Planung, Entwicklung und Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes
  • Begleitung und Evaluierung eines Sicherheitskonzeptes durch eine zertifizierte Fachkraft „Informationssicherheitsbeauftragter (IHK)“
  • Reduzierung der Sicherheitsrisiken im informationstechnischen Bereich
  • Erhöhte Sicherheit durch Bereitstellung eines Notfallmanagement-Konzeptes

Der Nutzen des Trainings für den Teilnehmer:

  • Qualifikation mit Zertifikat zum „Informationssicherheitsbeauftragten (IHK)“
  • Erhöhung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch den Erwerb einer brandaktuellen Qualifikation im Zeitalter Wirtschaft 4.0/Industrie 4.0
  • Bausteine und Maßnahmen zur Informationssicherheit im Unternehmensumfeld beurteilen und anwenden, wie z. B. ISO 27001, BSI IT-Grundschutz, ISIS 12, VDS 3473

Informationssicherheitsbeauftragter (IHK)

IT-Sicherheitsbedarf im Unternehmen ermitteln, passende Konzepte entwickeln, umsetzen, kontrollieren und anpassen

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Informationssicherheitsbeauftragter (IHK)

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Infos & Materialien

Hinweis

Die IHK-Weiterbildungen können regional bedingt in Umfang, Methode, Inhalt und Dauer bis zu ± 20% variieren.